Es liegt in der Natur der Sache, nach dem Fressen zu verdauen und die Reste auszuscheiden. Zunehmend wird der Hundekot jedoch durch die Halter nicht richtig entsorgt.
Bequemlichkeit? Unwissenheit? Ignoranz?
Sowohl die Beschwerden gegen diese "Haufen" als auch die Abneigung darüber steigen.
Aber Hundekot ist nicht nur visuell und sinnlich ein Ärgernis. Er stellt auch eine Infektionsquelle dar. Salmonellen, Hakenwürmer und Bandwürmer können übertragen werden. Eine Entfernung des Hundekotes ist teuer und unangenehm für diejenigen, welche die Hinterlassenschaften beräumen. Das sind neben den kommunalen Mitarbeitern auch die Grundstücksbesitzer, die die verschmutzten Anlagen vor ihrem Grundstück pflegen und zunehmend berechtigterweise Beschwerde führen.
Muss das sein?
Es wird an alle Hundehalter, die mit ihren Vierbeinern im Amtsgebiet Gassi gehen appelliert, die entsprechenden Hinterlassenschaften schleunigst zu beseitigen. Entsprechende Tüten mitzuführen ist ein geringer Aufwand.
Aus Gründen der Rücksichtnahme, der Sauberkeit, der Hygenie und nicht zuletzt aus Kostengründen dürfte dies eine kleine Mühe im Interesse der Allgemeinheit sein.
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